Local Ambassadors

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Local Ambassadors - Eröffnungsabend

20.3.2022 | 19 Uhr | Harmonie Bonn

Bereits traditionell wird das Festival durch die lokalen musikalischen Botschafter eröffnet. Jede Edition mit neuem Programm – mit neuer Besetzung – und besonderen musikalischen Gästen. Man darf gespannt sein, wer beim Eröffnungsabend dabei sein wird.

 

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Djazia Satour (Algerien / Frankreich)

Djazia Satour (Algerien / Frankreich)

Djazia Satour (Algerien / Frankreich)

Djazia Satour (Algerien / Frankreich)

22.3.2022 | 20 Uhr | Harmonie Bonn
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Eine der außergewöhnlichsten franko-arabischen Stimmen hat von Gnawa-Rock über Elektro-Pop ihren Weg zur Solokarriere gefunden. Von Stereotypen lässt sie sich nicht vereinnahmen, mischt Orientalisches und Black Music.

Ihre Jugend verbringt Djazia Satour, geboren 1980, in Algiers, wo sie mit Châabi, westlichem Pop und Oper aufwächst. Als Background-Sängerin von Gnawa Diffusion macht sie in den Neunzigern die ersten Schritte in der neuen Heimat Grenoble. Der Elektro-Pop und TripHop von MiG ist bis 2006 ihre nächste Station. Dann wird sie ganz akustisch und widmet sich ihren ersten eigenen Songs.

Mit ihrem neuen Album Aswât („Stimmen“) erforscht sie ihr algerisches Erbe auf eine sehr subtile und originelle Weise. Mit einem einzigartigen Mix aus arabischer Folklore und poppigen Groove umarmt sie ihre Kindheit in Algier und erschafft damit eine Musik, die eine ganz besondere Wärme ausstrahlt: Djazia fungiert als Stimme der Stimmlosen und erzählt selten gehörte Geschichten aus einer neuen Perspektive: Deportation, Exil und Migration, sowie Erinnerungen an geliebte und entfremdete Menschen und Orte.

 

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Bab L’Bluz –  (Marokko / Frankreich)

Bab L’Bluz – (Marokko / Frankreich)

Bab L’Bluz – (Marokko / Frankreich)

Bab L’Bluz – (Marokko / Frankreich)

23.3.2022 | 20 Uhr | Harmonie Bonn
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Das bei Real World Records erschienene Debut-Album Nayda! des marokkanisch-französischem Quartett Bab L’Bluz (das Tor zum Blues) sorgte in der Weltmusikszene für viel Aufruhr und landete prompt in den Transglobal Music Chart auf Platz 1.

 

‚Nayda!‘, das heißt im Darija, dem marokkanischen Arabisch, zum einen ‚Party‘, zum anderen steht es für intellektuelles Aufwachen, für eine aufrechte Haltung, dafür, nicht einfach der Schafherde hinterherzulaufen“, sagt Yousra Mansour, Frontfrau von Bab L’Bluz.

 

Aber nicht nur Fans der „Global Gnawa Beat“ kommen bei Bab L’Bluz auf ihre Kosten. Psychedelische Sounds, rockige Riffs und trancige Gesangsphrasen lassen ihre Konzerte zu einem kurzweiligen Erlebnis werden.

 

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MARION & SOBO BAND – ReleaseKonzert Histoires

MARION & SOBO BAND – ReleaseKonzert Histoires

MARION & SOBO BAND – ReleaseKonzert Histoires

MARION & SOBO BAND – ReleaseKonzert Histoires

26.3.2022 | 20 Uhr | Harmonie Bonn
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Es ist wieder soweit. Nach 2 1/2 Jahren kommen Marion & Sobo Band wieder in die Harmonie. Es gibt was zu feiern, denn das neue Album „Histoires“ ist vor Kurzem erschienen und will LIVE vorgestellt werden. Im Rahmen des Over the Border Festivals wird das Quintett um die Französische Sängerin Marion Lenfant-Preus und dem Polnischen Gitarristen Sobo ihre „Geschichten“ (Histoires) zum Besten geben.

 

Geboren aus der Begeisterung für das Reisen und für Sprachen erschafft das französisch-deutsch-polnische Quintett seinen eigenen modernen Stil aus vokalem Gypsy Jazz, globaler Musik und Chanson. Dabei handelt es sich nicht um das bloße Aneinanderreihen kultureller Versatzstücke, sondern um gefühlte lebendige Realität: Die Musiker sehen sich als Bürger Europas und der Welt. Marion & Sobo Band singt und spielt mit viel Charme, Humor, Leichtigkeit und Spielfreude für ein kultur- und generationsübergreifendes Publikum. Ihr neues Album „Histoires“ wurde Album der Woche bei WDR3 und SWR2.

 

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MARION & SOBO BAND feat. JOSCHO STEPHAN – „GYPSY JAZZ NIGHT“

MARION & SOBO BAND feat. JOSCHO STEPHAN – „GYPSY JAZZ NIGHT“

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MARION & SOBO BAND feat. JOSCHO STEPHAN - „GYPSY JAZZ NIGHT“

27.3.2022 | 19 Uhr | Harmonie Bonn
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Ein feines Programm präsentiert das Bonner Quintett MARION & SOBO BAND zusammen mit dem virtuosen und weltrenommierten Gitarristen JOSCHO STEPHAN als Ehrengast. Die Musiker bezaubern und begeistern mit interpretieren Klassikern des Gypsy Jazz als Hommage an die Musik von Django Reinhardt, zwischen dem Swing der 30er aus Frankeich und den USA und traditionellen Klängen des Balkan.

Der Gitarrist JOSCHO STEPHAN prägt mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing wie kein anderer: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Joscho Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt.

Das Herz der MARION & SOBO BAND sind die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und der polnische Gitarrist Alexander Sobocinski, genannt Sobo. Die multilinguale Sängerin weiß das Publikum auch mit improvisiertem Scat-Gesang zu begeistern und für besonderen Sound sorgen außerdem die facettenreichen Instrumentalisten der Band an den Gitarren, der Geige und am Kontrabass. Sie kreieren einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet.

 

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Birds on a Wire – Rosemary Standley & Dom La Nena

Birds on a Wire – Rosemary Standley & Dom La Nena

Birds on a Wire – Rosemary Standley & Dom La Nena

Birds on a Wire - Rosemary Standley & Dom La Nena

28.3.2022 | 20 Uhr | Harmonie Bonn

Es ist DAS Lied, mit dem Leonard Cohen jedes einzelne seiner grandiosen Konzerte begann: Bird on the Wire. Geschrieben Ende der 60er Jahre, thematisiert der Song jedoch nicht schlicht die Anwesenheit von Vögeln auf einem Telefonkabel. Er erinnert an etwas, das im Zeitalter der Mobiltelefonie schon fast in Vergessenheit geraten ist: Denn, manch einer mag es kaum mehr glauben, die Menschheit lebte damals tatsächlich in einer Zeit, in der sie mehr als nur ein Tastendruck voneinander trennte.

 

Und während Cohen in dem Stück sein kanadisches Ich mit einer Liebe in Griechenland verband, bringen Birds on a Wire heute die französisch-amerikanische Sängerin Rosemary Standley und die französisch-brasilianische Cellistin und Sängerin Dom La Nena zusammen.

 

Ein Überlandkabel sozusagen, welches die beiden Singvögel da trägt. Die Verbindung der beiden zum Kulturclash sowie zu großen Stimmen der Musikgeschichte kommt dabei nicht von ungefähr. Rosemary Standley war bereits Teil der Johnny Cash Revival-Gruppe, bevor sie 1999 zu der französisch-amerikanischen Crossover-Band Moriarty kam. Dom La Nena wurde in Brasilien geboren. Nach dem klassischen Cellostudium ging sie mit verschiedenen Künstlern auf Tour, darunter Jane Birkin, Dança Occulta oder Piers Faccini. Zwei Singer-Songwriter also, die genauso gerne kreieren, wie sie die Werke anderer interpretieren. Mit Feingefühl und prägnanten Stimmen fliegt das Duo so in vielschichtigste musikalische Universen. Sie bedienen sich dabei der Melodien und Texte von Pink Floyd, Henry Purcell, Gilberto Gil, Cat Stevens, Chico Buarque, Nazaré Pereira, Bob Dylan oder eben auch Leonard Cohen, der dem Ganzen nicht nur den Namen, sondern auch den Geist verleiht.

 

In Frankreich haben Birds on a Wire längst Kultstatus erreicht…. Ihre Konzerte sind lange im Voraus ausgebucht.

 

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